Dienstag, 16. April 2013

Welttag des Buches


Blog den Welttag des Buches – Blogger schenken Lesefreude! – Das ist eine Aktion, die zum Welttag des Buches statt finden wird. Schon über 800 Anmeldungen hat es gegeben. Und ich bin auch dabei!

Wir Buch-Blogger sind Botschafter in Sachen Lesefreude und deswegen ist der Welttag des Buches unser Tag! An diesem besonderen Feiertag wollen wir die Welt mit unserer Begeisterung für Bücher anstecken. Wir werden bloggen wie die Wilden und wir werden Bücher verschenken!” heißt es in der Beschreibung der Idee auf facebook. Dort habe ich mich angemeldet, denn “ egal ob Buch-Blog, Autoren-Blog, Alltags-Blog, Tech-Blog und egal, auf welcher Plattform gebloggt wird. Auch reine Facebook-Fanpages sind willkommen!
Was passiert bei dieser Aktion?
Am 23.4.2013, dem Welttag des Buches, veröffentlichen alle teilnehmenden Blogger einen Beitrag, in dem sie ein Buch verlosen. 
Leser, die diese Bücher gewinnen möchten, kommentieren die Beiträge. Verlost werden die Bücher am 30. April.
Ich habe mich entschieden, einen Gedichtband von Hilde Domin ins Rennen zu schicken. Mehr dazu verrate ich dann am 23. April…
Anmelden können sich alle Interessierten mit diesem Formular:
https://docs.google.com/spreadsheet/viewform?formkey=dGhOdlhaWDBEc3o5WGxQeEdQUzRnSEE6MQ
Alle Neuigkeiten über die Aktion posten wir auf Facebook und auf Twitter :
http://www.facebook.com/BloggerSchenkenLesefreude
https://twitter.com/BlogdenWelttag
#lesefreude

Montag, 15. April 2013

Demnächst...


Gerade eben habe ich viele Bücher parallel hier angefangen liegen. Ich kann mich nicht entscheiden, welches ich zuerst lesen will. Also lese ich crossover. Nachdem ich das großartige Buch von Gabriele Wohmann, das mir freundlicherweise von Georg Magirius zur Verfügung gestellt wurde, zu Ende gelesen habe, sind noch mehr wunderbare Bücher ins Haus geflattert.
Vom Diogenes Verlag sind diese Bücher angekommen: Alles bestens Rosenfeld & Lange

Moment!
Dieses Buch habe ich mir selbst gekauft, weil ich darüber im Diogenes Magazin gestolpert war.


U
nd vom  Verlag Antje Kunstmann
Liebesbrief
sind vier weitere tolle Bücher angekommen.
ParisDer Liebhaber meines Mannes

“Der Liebhaber meines Mannes” habe ich bereits begonnen, gleich nachdem ich “Alles bestens” von Diogenes verschlungen hatte.
Wie man über Orte spricht, an denen man nie gewesen ist
Es werden also zu allen Büchern demnächst Rezensionen zu erwarten sein. :)
Mehr dazu dann natürlich auf allen Internetpräsenzen.



Vielen Dank für die freundliche Bereitstellung der Bücher an alle Verlage! Ich freue mich sehr darüber und – als Germanistin – freue ich mich ebenso über noch mehr Bücher…
Wer also Rezensionsexemplare abzugeben hat, kann sich gerne mit mir in Verbindung setzen.

Samstag, 13. April 2013

Eine souveräne Frau


Gabriele Wohmann ist eine der wenigen Autorinnen, die ich kenne, die es immer wieder schafft, Verlockungen zu erzeugen. In ihren schönsten Erzählungen, die sie zusammen mit Georg Magirius in „Eine souveräne Frau“ veröffentlicht hat, ist dies wieder der Fall. Auf dem Schutzumschlag des Covers, das einen zerbrochenen, aber gekitteten Porzelannteller und eine Gabel zeigt, heißt es: „Würden alle Figuren plötzlich lebendig werden, die in Gabriele Wohmanns unzähligen Erzählungen vorkommen, könnte man wohl eine Kleinstadt mit ihnen bevölkern“. Beim Lesen der ersten Geschichte kommt sie dann, die Verlockung. In dieser Kleinstadt würde man gerne leben und all diese Figuren kennen lernen. Aber der Schein trügt. Schon Gabel und Porzellanteller lassen tief blicken. Geworfen, von einer souveränen Frau, ging der kostbare Teller entzwei, ist anzunehmen, aber souverän, wie sie nun einmal ist, hat sie das gute Stück gekittet, wie sie vielleicht ebenso ihr eigenen Leben hinwirft und dann wieder kittet.

81 Jahre wird Gabriele Wohmann diesen Mai. Sie kann wahrlich auf die Welt blicken, aber sie muss dabei nicht zurück blicken, schon gar nicht wehmütig. Sie ist und bleibt eine Beobachterin ihrer Zeit, ihrer Umgebung, des Lebens schlechthin. Und das macht ihre Erzählungen so spannend. Zusammen mit Georg Magirius hat sie in „Eine souveräne Frau“ angeknüpft an dem, was der geneigte Leser „gewohnt“ ist.  Fast ein bisschen wie in „Twin Peaks“ ist auch hier alles Idyll trügerisch. Da ist die Familie, die den Hund vergöttert, aber die Kinder streng diszipliniert und schlägt.[1] Die Frau, die sich an ein altes und gut gehütetes Geheimnis erinnert, das mit Weihnachten zu tun hat, aber auch mit Liebe und Mord[2]. Ich glaube, ich kann sagen, dass es vor allem diese zuletzt genannte Geschichte ist, die mich besonders beeindruckt und gefesselt hat. Auch lange nach dem Lesen klang sie nicht nach. Deshalb hat diese Rezension auch so lange gebraucht, um fertig zu werden. Alle Geschichten hingen mir lange noch im Nacken und manchmal überkam mich, ganz unverhältnismäßig und aus dem Nichts ein Schauern. Ein Schauern, das erst einmal verarbeitet werden musste, ehe ich die nächste Geschichte im Buch beginnen konnte. Extralesetipp: „Ich hab doch ganz andere Sorgen – eine Geschichte, bei der wir beliebig die Namen der Menschen einsetzen könnten, die um uns herum sind – plus unseren eigenen für den des Protagonisten. (Diese Geschichte ist eine der zwei bisher unveröffentlichten. Alle anderen sind eine Sammlung aus fünf Jahrzenten des Schreibens.)

Und jetzt weiß ich, was dieses Schauern bedeutet. Es zeigt: Ich möchte nicht wirklich in dieser Stadt leben, die Gabriele Wohmann  vor meinem geistigen Auge  entstehen ließ. Ich bin nachdenklich geworden. Nein, ich möchte nicht dort sein, aber ich bin es. Denn ihre Beobachtungen, sind feine Spitzen auf das, was mich tatsächlich täglich umgibt. Hier wie im Roman gibt es das Welttheater,  „allerdings eines, bei dem hinter den banalen Verrichtungen und Problemen die Bruchlinien der Existenz ausgeleuchtet werden. Wer weiß, was hinter den Fenster vor sich geht, in denen ich mich spiegele, wenn ich durch meine Nachbarschaft gehe. Wenn ich das wüsste, wollte ich auch dort sicher nicht mehr leben.

Eine souveräne Frau. Die schönsten Erzählungen, Aufbau, Berlin 2012 (Hrsg. und mit einem Nachwort von Georg Magirius), ISBN 978-3-351-03393-4.

An dieser Stelle möchte ich mich noch einmal herzlich bedanken bei Georg Magirius für die Zusendung des Romans, die nette Karte und die Widmung von Frau Wohmann und dafür, dass Ihnen meine Meinung so wichtig war!



[1] Die Bütows
[2]  Gleich die erste Geschichte im Buch: Ein unwiderstehlicher Mann

Donnerstag, 28. März 2013

Frohe Ostern!


Ich wünsche allen Lesern, Freunden, Verwandten und Bekannten ein schönes Osterfest!

Der Osterhase war auch schon da und hat sich bei dieser Gelegenheit gleich mal ein Exemplar von "Käferjahr" geschnappt. Beweisbilder gibt es hier. Wie es ihm gefallen hat, wollte er noch nicht verraten. Dafür haben andere Leser ihre Meinung zum Buch mit mir geteilt.

Judith schrieb: "Ich habe es in einem Rutsch durchgelesen. Danke für Dein tolles Buch!"

Und Anneliese hat das Buch auch in einem Rutsch durchgelesen. Über das, was sie danach durchgemacht hat, sagte mir: "Ich habe Rotz und Wasser geheult!".

Wie gefällt Euch der Roman? Wer ihn noch nicht hat, der kann immer noch dem Osterhasen einen Wunsch hinterlassen. Natürlich kann man sich auch stets bei mir melden. Viele kaufen so die Romane. Aber auch bei epubli stehen meine Romane zum Verkauf, alle auch als Ebooks! Und wie immer hält die Buchbinderei J. Bach in der Ludwigsstraße in Wald-Michelbach einige Exemplare bereit.

Lesung im Juni


Neuigkeiten gibt es auch. Die Sparkasse Wald-Michelbach wird als mein Sponsor eine Lesung veranstalten. Voraussichtlicher Termin ist der 13. Juni 2013. Details werden noch bekannt gegeben. Eintrittskarten gibt es nur über persönliche Einladungskarten. 

Wer teilnehmen möchte, der kann sich noch bei mir melden und wird auf die Gästeliste gesetzt. 

Geplante Rezension

 Schon lange liegt hier das wunderbare Buch, das mir Georg Magirius zukommen ließ. Im Zuge meiner voranschreitenden Masterarbeit ist leider so Einiges auf der Strecke geblieben. Aber spätestens Mitte April gibt es zu diesem tollen Geschenk eine Rezension.



Bis bald also, herzliche Grüße!
Marissa Conrady

Dienstag, 12. März 2013

Käferjahr

Statt der obligatorischen Seite 99 zeige ich heute mal Seite 1. 

Warum? Erstmals habe ich für den Druck auch Farben zugelassen. Dadurch sind die Kosten zwar ein wenig höher, aber die Käferchen sehen echt schön aus!

Wie gefällt Euch "Käferjahr" bis jetzt?
Käferjahr Seite 1

Den Roman "Käferjahr" gibt es über mich, wie immer in Wald-Michelbach bei der Buchbinderei Bach in der Ludwigstraße und hier.

Montag, 11. März 2013

Käferjahr

"Käferjahr" ist da. 

Die Odenwälder Zeitung hat am 09. März bereits darüber berichtet...
OZ vom 9.3.2013
Die Gewinnerin des Vorabgewinnspiels, Judith Denfeld, ist bereits mit ihrem Vorabexemplar beglückt worden. Leider konnten nicht alle Teilnehmer mit einem Buch beschenkt werden. Daher ist es umso schöner, dass es den Roman jetzt für alle zu kaufen gibt. Bücher können hier im Shop oder über mich bestellt werden.
Bei Epubli kann man natürlich auch in den Roman hinein schnüffeln...

Vielleicht wundern sich einige darüber, dass es keine ISBN gibt. Das liegt daran, dass dem Roman zwei weitere folgen: "Dämmerdunkelküsse" und "Schwalbenhimmel". Alle drei gehören zusammen und werden später in einem gemeinsamen Sammelband mit ISBN erscheinen.

Jetzt bin ich gespannt und stolz wie eine Mutter, wie mein Baby ankommt. Lasst es mich wissen!

Herzlich,

Marissa Conrady

Freitag, 1. März 2013

Gewinnspielende

Das Gewinnspiel ist beendet. 

Vielen Dank für die vielen, vielen kreativen Einsendungen! 

Ein paar Tage Geduld sind nun erforderlich...