Sonntag, 29. Dezember 2013

Mysteriöse Zeile

Mysteriöse Zeile
Diesen Flyer hatte ich ausgelegt, als der Roman "Käferjahr" im Frühjahr erschien. Heute habe ich einen einzigen gefunden, der übrig geblieben ist. Eine mit Kugelschreiber dazu gefügte Zeile prognostiziert "Ab 16. Oktober". Diese Zeile hat ein mysteriöser Schreibe dem Flyer hinzugefügt.
Was will er damit sagen? ;) Bitte melden, falls die Handschrift wieder erkannt wird, damit das Rätsel gelöst werden kann!

LUSTreich genießen

Aufstrich mit Pepp
Wie Einige ja bereits wissen, vertrage ich keinen Milchzucker. Daher vermeide ich, wenn möglich, alles Milchbestandteile während der Nahrungsaufnahme. Das ist nun nicht immer einfach und führt oft zum Verzicht. Daher war ich glücklich, beim Gewinnspiel von simply vegan drei Aufstriche von purvegan ergattern konnte.
Die Brotaufstriche werden aus der Süßlupine gewonnen. Bisher kannte ich nur Eis aus Lupine - Lupinesse, das schmeckte mir immer sehr gut. Den ersten Aufstrich habe ich aus Neugier und Hunger also schon heute geöffnet. "Lustreich mit pepp" kam auf's Brötchen. Und ich muss sagen, dass da nicht 
Champignon-Aufstrich (vorne)
nur Pepp drin war, sondern auch endlich mal wieder Abwechslung auf dem Backwerk. Nachdem ich mir weder unter Konsistenz noch Geschmack eine Vorstellung machen konnte, war ich angenehm überrascht. Der peppige Aufstrich ist sehr würzig, leicht scharf und richtig lecker.
"Lustreich mit Champignons" und "Lustreich natur" haben mir auch sehr gut geschmeckt. Der Aufstrich mit Champignons schmeckt fein würzig nach Pilzen, während "natur" mein heimlicher Favorit ist. Er schmeckt mild und gut gewürzt, nicht fad oder seltsam. Die Konsitstenz ist leicht körnig, aber auch sehr weich und zart im Mund. 
Nachdem ich mir aber auch keine Geschmackserwartungen von Lupinen-Aufstrichen machen konnte, bin ich positiv überrascht. Mein Fazit aber: Sehr lecker und eine tolle Alternative zu altbekannten Brotaufstrichen. Ich würde die Aufstriche weiter empfehlen und definitiv wieder kaufen.

Käsekuchenrezept

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Da ich von einigen Freunden und Bekannten gefragt worden bin, hier mein Käsekuchenrezept: 
1 kg laktosefreier Quark
1 Pk. Vanillepuddingpulver
3 Eier, getrennt
125g Zucker
100g zerlassene Butter bzw. Butterschmalz (da dieses laktosefrei ist)
Optional: 1 Fläschchen Butteraroma
Zubereitung:
Eier trennen, Eiweiß steif schlagen und beiseite stellen. Eigelb mit Zucker schaumig rühren, zerlassene Butter dazu geben, optional das Butteraroma. Puddingpulver dazu geben. Quark mit der Masse verrühren. Eischnee unterheben.
In einer gefetteten Springform bei zunächst 200°C backen, später Hitze regulieren, da der Kuchen sonst zu schwarz wird. Toll schmeckt der Kuchen, wenn man dazu Früchte püriert (etwa Pfirsiche) oder eine Beerenmischung mit Tortenglasur in einem Glas und einem Häubchen laktosefreier Sahne serviert. Beeren vorher vorbereiten, da sie am besten eine Nacht auskühlen.
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Und an Weihnachten habe ich diese wunderbaren Domkekse genascht. Dafür habe ich einen fertigen Teig der Firma "Backfee" von Netto gekauft [enthält nur evtl. Spuren von Milch], ausgerollt und mit dem Domkeksaustecher ausgestochen. Mit eigenem Puderzucker glasiert, viel zu schnell aufgegessen!

Freitag, 15. November 2013

Weihnachten naht

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Es ist weihnachtlich geworden hier. Das liegt daran, dass Weihnachten hat. Ich habe schon alle Geschenke zusammen - so vorbildlich war ich lange nicht. Und weil mir nun also der Weihnachtsstress erspart bleibt, habe ich dem Blog ein weihnachtliches Outfit verpasst. Gefällt's?
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Und einen kleinen Lese- bzw. Geschenktipp habe ich auch noch.Bei blanvalet erschien "Die zwei Leben der Alice Penelburry" von Marc Levy. Wer mich kennt weiß, dass ich immer begeisterte Leserin von Marc Levys Romanen war. Dann allerdings enttäuschte mich "Wenn wir zusammen sind". Vielleicht hatte ich einfach auch nur eine Marc-Levy-Überdosis. Als ich dann "Die zwei Leben der Alice Pendleburry" in der Hand hielt war ich zugegebenermaßen skeptisch. Aber heimlich hoffte ich, nicht wieder enttäuscht zu werden. Ich hatte Angst, einen meiner Lieblingsautoren aufgeben zu müssen. Zu meiner Erleichterung kann ich sagen: Ich habe ihn nicht verloren, sondern im Gegenteil: Wiedergefunden.
Ich muss allerdings auch sagen: Zunächst viel mir auf, wie viel in diesem Buch gegessen wird und wie detailliert die Beschreibungen dafür sind. Und: Bis Kapitel acht passiert in diesem Roman sehr wenig. Danach aber gibt es nur einen Satz, den ich dazu sagen kann: Der Roman ist einfach schön! Ich weiß, das befriedigt nicht wirklich. Aber es ist der zentrale Satz, den ich mir beim Lesen notiert habe. Und wer den Roman liest, wird das sicherlich nachempfinden. Nur der Titel will einfach nicht zum Roman passen. Wenn man sich gerade damit versöhnt hat, findet man wieder, dass er den Roman nicht im Griff hat. Im Original bezieht sich der Titel auf den zweiten Protagonisten, den charismatischen und geheimnisvollen Daldry. Mir persönlich kommt das passender vor, da ich die Geschichte eher dieser Person zugeordnet gelesen habe.
Stolz präsentiert sich meine Marc-Levy-Sammlung - Ein wenig Platz ist ja noch...
Das aber ist Meckern auf hohem Niveau! Denn ich muss vor allem Danke sagen, dass ich wieder zurück gefunden habe zu meiner Liebe für Marc Levys Romane. Ich freue mich schon auf den nächsten, und den nächsten, und den nächsten... Aber ich muss mich auch fragen, was macht die Faszination Levy aus? Um Antworten wird gebeten...


Marc Levy
Die zwei Leben der Alice Pendelburry
ISBN: 978-3-7645-0444-1
€ 19,99

Klein und groß

Ich habe zwar kein Kind im Kindergartenalter (genau genommen habe ich gar kein Kind, nicht einmal eines in Planung), weshalb ich mich zunächst nicht als die typische Leseklientel  für das Buch "Große Ärsche auf kleinen Stühlen" gehalten habe.  Okay, ich habe 14 Tage als Praktikantin in einem Kindergarten hinter mir - aber das liegt zehn Jahre(!) zurück. 

Dann aber entdecke ich den Namen der Autorin: Benni-Mama. Die wahre Identität bleibt auch am Ende offen - und schon war ich neugierig. Ich muss nach der Lektüre sagen: Gut, dass ich das Buch gelesen habe! Jetzt weiß ich, was auf mich zukommen sollte, falls ich irgendwann einmal ein Kind in einem Kindergarten unterbringen muss. UND ich weiß, was hinter den Kulissen so ähnlich abgelaufen sein muss, als ich ein Kindergartenkind war.
 Ich stelle fest, es muss lustig gewesen sein. Wenigstens wenn man nicht unmittelbar daran beteiligt ist. Denn Benni-Mama hat das Kindergartenleben doch den ein oder anderen Nerv gekostet. In unterhaltsamer Art schildert sie außer Kontrolle geratene St. Martins-Feiern (mein Lesehighlight), Kindergeburtstage und Elternabende.

Unzulänglichkeiten bleiben nicht außen vor und werden augenzwinkernd beschrieben. Den ein oder anderen Typus Mensch kennt jeder, unabhängig von Kindergarten, Schule oder Beruf. 
Mein Fazit: Ein wirklich kurzweiliges Buch, auch für Menschen, denen die Kindergartenwelt fremd ist.


Benni-Mama

Große Ärsche auf kleinen Stühlen

Eine Kindergartenmutter packt aus!

Sachbuch
Taschenbuch
Preis € (D) 8,99 
ISBN: 978-3-596-19716-3

Mittwoch, 13. November 2013

Gewinnspiel für Intolerante

Meine liebe Freundin Laura verlost auf ihrem Blog einen richtig tollen selbstgemachten (und befüllten!) Adventskalender für Intolerante. Intolerante sind in diesem Fall Menschen, die Milch und/oder Gluten nicht vertragen. Eine tolle Sache bei der das Mitmachen lohnt. Ich teile diese Aktion gerne, da ich auch zu den Laktoseintoleranten gehöre und mich freue, dass es Menschen wie Laura gibt, die solch tolle Aktionen ins Leben rufen!

Besucht ihren Blog, ich finde, es ist eine richtig tolle Seite. http://www.ich-bin-intolerant.de, facebook: https://www.facebook.com/ichbinintolerant.de?fref=ts
Weiterhin findet ihr Lauras Bastelarbeiten bei MissCreartiv: http://www.modern-creartiv.de/, facebook: https://www.facebook.com/modern.creARTiv?fref=ts Auch bei MissCreARTIV könnt ihr den Adventskalender gewinnen.

Donnerstag, 31. Oktober 2013

Darf ich bekannt machen?

Das ist mein Kobo mini. Zugegeben, ich besitze ihn schon etwas länger. Und ja, zugegeben, ich wollte nie einen Ebook-Reader haben. Ich stehe immer noch dazu, dass ich Papier lieber in den Händen habe. Nichts riecht, wie ein neues Buch. Nichts ist schöner, als mit Zettelchen und bunten Stiften Stellen zu markieren. Naja, und dennoch ist Kobo jetzt da. 
Das lag an zwei Dingen:
Am günstigen Preis und an den vielen (kostenlosen) Klassikern, die ich auf dem Gerät besitzen kann. Bücher sind teuer. Und mein Wissensdurst und "Habenwollendrang" als Germanistin ist immer noch ungestillt. Daher habe ich 
mich entschieden, Kobo zu mir zu holen. 
Reicht das Geld wohl noch für ein Kätzchen aus dem Automaten? Und wenn es reicht, was will der Hund damit?
Heute möchte ich daher meinen neuen Gefährten mal vorstellen. Auf der Website gibt es noch mehr Informationen: http://store.kobobooks.com/de-de/. Ich habe das Gerät in schwarz gekauft, es gibt aber Wechselcover dafür. Leider sind diese sehr teuer und schwer zu bekommen. Also musste Trick 17 her. Bei http://www.istyles.com/skins/tablets/other-tablets/kobo/kobo-mini/ habe ich mir einen Sticker bestellt. Dieser ist auf die Größe des Kobo mini zugeschnitten. Es gibt dort tolle Designs und es war wirklich schwer, eine Entscheidung zu treffen. Letztlich ist es aber dieser süße Hund mit dem Katzenautomaten geworden. Ich muss immer lächeln, wenn ich das Bild sehe - es ist also eine gute Entscheidung gewesen. :)
Ganz billig ist aber auch diese Alternative nicht. Dafür ist der Sticker auf Vorder- und Rückseite wieder komplett ablösbar, sollte er mir einmal nicht mehr gefallen. 
Anfangsbildschirm - von hier navigiert man sich überall hin
Der Akku ist in der Tat sehr langlebig. Ich kann mich bisher nicht daran erinnern, das Gerät aufgeladen zu haben. Ich besitze es immerhin schon ein paar Monate. Dadurch, dass ich ab und an am PC neue Bücher übertrage, wird auch der Reader geladen.
Toll an kobo mini ist, dass es wirklich ein Minigerät ist. Es ist sehr leicht und kann daher wunderbar mitgenommen werden. Außerdem ist es benutzerfreundlich. Durch die Touchscreenfunktion hat es keine Knöpfe, außer dem Regler zum Ein- und Ausschalten. An diese Funktionen muss man sich erst gewöhnen - Ungeduld ist nicht ratsam, da man ansonsten das Gerät überfordert, indem man zehn Mal hintereinander drückt. Je nach Größe des zu öffnenden Dokumentes kann es ein wenig dauern, aber wenn man das weiß, drückt man eben nur einmal und wartet kurz. Im Anfangsbildschirm sind immer die fünf Bücher, die man zuletzt geöffnet hat. Das ist toll, weil man nicht immer neu danach suchen muss. 

Kobo Mini - Technische Daten*

Größe
102 x 133 x 10 mm
Gewicht
134 g
Prozessor
800 MHz Prozessor
Display
5 Zoll E-Ink Touch-Bildschirm; 800x600; 16 Graustufen
Bildschirm
Hochsensibler Touchscreen für blendfreies Lesen ohne Fingerabdrücke
Buttons
An/Aus
Konnektivität
WLAN 802.11 b/g/n und Micro USB
Speicherplatz
2 GB*
Akku
Reicht für einen Monat, wenn WLAN ausgeschaltet ist*
Farben
Verfügbar in Schwarz und Weiß
Drei auswechselbare Rückseiten werden angeboten: Rubinrot, Lila und Türkis.
eBook-Shop
Über 3,5 Millionen eBooks, Zeitungen und Magazine
Über 1 Million kostenloser Titel
Kobo überall
Kobo eBooks werden sicher in der Cloud gespeichert - sie sind jederzeit abrufbar
Lesezeichen werden auf allen Ihren Kobo eReading-Apps und -Geräten vollständig synchronisiert.
Social Reading
Umfasst Reading Life — Beobachten Sie Ihre Lesestatistiken und teilen Sie Ihre aktuelle Lektüre, Lieblingspassagen und Reading Life Auszeichnungen bei Facebook.
Kobo Picks
Damit erhält der Leser auf Grundlage seines Feedbacks und seiner Einstellungen persönlich zugeschnittene Empfehlungen.
Schriftarten
8 Schriftarten mit 24 Schriftgrößen und exklusiver Einstellung der Linienstärke und der Schärfe.
Wörterbuch
Vorinstalliertes Wörterbuch
Notizen, Zitate
Texte markieren, Notizen eingeben, bei Facebook teilen.
Erweiterte Funktionen
Personalisierung der Bibliothek, Suchvorschläge, Helligkeitskontrolle, Zoomen im PDF mit Doppel-Tipp, Umblättern der Seiten mit SimpleTurn™.
Offenheit
Sie können auf Ihrem Kobo Mini fast alle eBooks lesen
Unterstützt EPUB und Adobe DRM
Dateiarten
EPUB, PDF, JPEG, GIF, PNG, TIFF, TXT, (X)HTML, RTF, CBZ, CBR
Auszeichnung
Kobo verfügt über einen Zugang zum Internet. Dort kann man auf den Kobo Shop zugreifen oder bei facebook posten. Was sollte man denn dort posten? Kobo hat ein kleines Feature: Es gibt Lesebadges. Für alle möglichen Leistungen, wie etwa fünf mal von neun bis zwölf Uhr mit dem Gerät zu lesen. Es macht richtig Spaß zu sehen, wenn plötzlich am unteren Bildrand eine Auszeichnung auftaucht. Außerdem sind einige Kleinigkeiten versteckt: Ein Notizbuch, ein Schachspiel gegen Kobo und eine Sudoku-Funktion. 
Bildschirm beim Einschalten - Freundliche Begrüßung
Das Lesegefühl steht dem Lesen auf Papier in nichts nach. Mann kann sowohl Zeilenabstände als auch Schriftgrößen und Schriftarten ändern und anpassen, Schärfen verändern und sich damit das Lesen bequemer machen. Einziger Nachteil ist: Man kann nur im Hellen lesen, da kobo mini kein Farbdisplay hat.
Der Kuss des Karpfens - hier gratis downloaden oder per E-Mail anfordern
Mein erstes Ebook, das ich mit diesem Reader gelesen habe, war Cecelia Ahern: "Für immer vielleicht". Das waren gleich zwei Premieren: Lesen mit einem E-Reader und ein Buch von Cecelia Ahern lesen - beides hatte ich bisher noch nicht gemacht!  




Dienstag, 29. Oktober 2013

Von den guten Gefühlen

Für immer vielleichtWer mich als Leser kennt, weiß, dass ich es bisher nicht geschafft habe, mit Cecelia Ahern warm zu werden. Die Betonung muss ab sofort aber klar auf BISHER liegen. Denn vor einiger Zeit, kurz nachdem ich mir nun doch einen E-Bookreader zugelegt hatte (ja, auch das wollte ich bislang nicht...), habe ich mich an Cecelia heran getraut. 
"Für immer vielleicht" war der erste Roman, den ich mit meinem neuen Gerät gelesen habe. Und ich war nicht nur vom Gerät positiv überrascht. Der Briefroman ist zwar vorhersehbar, aber er hat mich dennoch mehrere Nachmittage lang in Atem gehalten. Die Protagonisten Alex und Rosi kennen sich schon seit Kindertagen. Bis sie endlich zu einander finden, dauert es aber und so Einiges kommt den Beiden dazwischen... Wenngleich  ich auch mit "P.S. Ich liebe Dich" nichts anfangen konnte, der Roman "Für immer vielleicht" hat mir sehr gefallen. 
Daher war ich nicht abgeneigt, als mir der S. Fischer Verlag Aherns neues Werk "Die Liebe deines Lebens" zukommen ließ. 

Zunächst hat mir das wunderschön gestaltete Cover gefallen, das in Gold glänzt und damit edel wirkt. Der Golddruck hat mich neugieriger gemacht, als der Titel selbst.
Auch bei den ersten Kapiteln kam meine ursprüngliche Abneigung allmählich wieder. Aber ich wollte dem Buch eine Chance geben. Am Ende bin ich froh, dass ich es gemacht habe. Denn, obwohl auch diese Geschichte vorhersehbar war, hat sie mir am Ende doch gefallen. Sie hat mich mit einem schönen Gefühl im Bauch einschlafen lassen, das einer Ahnung davon entsprach, dass vielleicht Happyends nicht nur ausgedacht sein müssen. 

"LIEBE IST … ZU LEBEN! Christine & Adam. Eine Liebesgeschichte, die das Leben verändert" heißt es auf der Website des Verlages. Verändert hat sie mein Leben nicht, aber das der Protagonisten hat sich in meinem Beisein zum Besseren gewendet. Und das gibt auch mir ein gutes Gefühl. Für meinen Geschmack hat die Autorin ein paar Erzählstränge zu viel geöffnet und nur wenige geradlinig verfolgt, aber irgendwie verzeiht man ihr das, denn ihre Art von den guten Gefühlen zu erzählen und sie dem Leser zu vermitteln, macht das wieder wett. 

Cecelia Ahern

Cecelia Ahern

Die Liebe deines Lebens


16,99 €,  ISBN: 978-3-8105-0151-6



und

Für immer vielleicht


 8,99  €, ISBN: 978-3-596-16134-8