Freitag, 25. März 2016

Frohe Ostern!

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Allen Lieben, Familienmitgliedern, Freunden, Bekannten und Lesern wünsche ich ein schönes Osterfest und eine angenehme (Vor-)Frühlingszeit!

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PS - Seid gespannt! Neben "Blogger schenken Lesefreude" gibt es auch bald Neues von mir. Und dieses Mal so ganz anders, als gewohnt...
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Donnerstag, 24. März 2016

Gute Wünsche für alle Zeiten

DSC_0001"Dieses Buch ist ein Zauberbuch", so beginnt "Gute Wünsche aus der Bibel" von meinem geschätzten Freund Georg Magirius. Und wirklich, das ist es. Denn mich erreichte es, als mein Licht gerade nicht so hell zu leuchten vermochte, wie es meine Freunde in mir sehen.
Auf "nur" 64 schön bebilderten Seiten finden sich Wünsche für alle Zeiten und Lebenslagen. Anhand ausgewählter Bibelstellen erklärt Georg Magirius den Zauber jedes spezifischen Wunsches zu den Themen Großmut, Gelassenheit, Bewahrung, Freiheit, Segen, Reichtum, Schutz, Ernte, Geselligkeit, Friede, Unbekümmertheit, Stärke, Gesundheit, Ende der Angst, Licht, Liebe, Erfrischung. DSC_0002
Bei den Grimms im Märchen "Der Froschkönig" hilft das Wünschen noch. Es dauert ein wenig, aber der Glaube hilft. Scheinbar haben wir das Glauben und Wünschen für unsere heutige Zeit verlernt. Mit diesem Buch aber können wir es wieder lernen, denn es lehrt uns, warum Wünschen und Glaube heute noch helfen.
Ein wunderbares Geschenkbuch für alle, die Aufmunterung, Trost oder Inspiration brauchen. Ein Buch, für das ich sehr dankbar bin, weil es mir gezeigt hat, dass ich noch immer leuchten kann, wenn ich nur daran glaube.

Gute Wünsche aus der Bibel (Gebundene Ausgabe), 

Georg Magirius

ISBN: 978-3-451-32871-8

Donnerstag, 17. März 2016

Initiativbewerbung - Suchen Sie jemanden wie mich?

Sehr geehrte Damen und Herren,
dies ist meine Initiativbewerbung an Sie.
Im Bachelor-Studium haben sie uns gesagt: Studiert weiter, macht einen Master-Abschluss - ihr werdet sonst nirgendwo unterkommen. Ich hätte ohnehin weiter studiert. Nun besitze ich einen Master-Abschluss in Literatur und Medien mit dem Schwerpunkt Germanistik, aber niemand will mich haben. So scheint es zumindest. Das Durchsehen von offenen Stellen zeigt mir immer wieder, dass mir, um den klassischen Lebensalltag bestreiten zu können, jedoch etwas fehlt: Entweder Fachwissen aus einem anderen, spezifischen Bereich, eine weitere Fremdsprache oder eine kaufmännische Ausbildung oder ein aussagekräftiges Adressbuch mit namhaften Kontakten.
Das kann doch nicht sein, dass niemand eine qualifizierte Germanistin wie mich haben will! Derzeit und seit einigen Jahren habe ich unterrichtet. Zwei Jahre Vollzeit-Lehrtätigkeit haben mir gezeigt, dass ich diese Arbeit gerne tue. Dennoch möchte und muss ich weiter ziehen, auch meiner ausstehenden Dissertation zuliebe. 
Nichts macht mir größere Freude, als mich mit Büchern zu umgeben oder andere Menschen auf gute Bücher aufmerksam zu machen. Literatur und Theater sind meine großen Leidenschaften. Auch das Schreiben macht einen Großteil meiner Identität aus. Das Verfassen von Texten nahezu jeglicher Art geht mir leicht von der Hand. Seit nun zehn Jahren bin ich als Freie Mitarbeiterin der Odenwälder Zeitung tätig, ich blogge seit vielen Jahren über Bücher und Kulturelles. 
In meinem Studium habe ich gelernt, selbstständig zu arbeiten, nichtsdestotrotz bin ich teamfähig und belastbar. Ich bin aufgeschlossen, engagiert, und gehe gerne und freundlich auf Menschen zu. Gerne überzeuge ich Sie von meinen Potenzialen in einem persönlichen Gespräch! Über eine Einladung würde ich mich sehr freuen.
Wenn Sie mich gerne kennen lernen möchten, dann schreiben Sie mir eine E-Mail an marsielvis@googlemail.com . Ich sende Ihnen gerne meinen Lebenslauf und Zeugnisse zu. Es muss doch jemanden geben, der mich gebrauchen kann! Ich bin fest davon überzeugt und freue mich, wenn Sie mit mir Kontakt aufnehmen.
Mit freundlichen Grüßen,
Marissa Conrady

Mittwoch, 24. Februar 2016

Dem King ganz nah

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Wenn die Großen gehen, dann wird oft gemunkelt, sie seien gar nicht tot, sondern nur ab- oder untergetaucht. Das Gerücht hält sich auch um den King Elvis Presley hartnäckig. Vielleicht verheiratet er ja tatsächlich in Las Vegas Heiratswütige, oder nimmt an einem Imitatoren-Wettbewerb teil und geht mit dem zweiten Platz lächelnd nach Hause. Oder er tourt derzeit durch Deutschland. Das jedenfalls legt die Show "Elvis -Das Musical" nahe. Denn wenn Imitator Grahame Patrick die Bühne betritt, dann wird der Zweifel an der Lebendigkeit des Kings so mikroskopisch klein.
DSC011872007 habe ich ihn schon einmal gesehen, im Estrel Hotel in Berlin. Damals schon war ich hin und weg - leider auch zu weit weg, um den "King"  in Action auf der Bühne sehen zu können. Ein Erinnerungsfoto nach dem Auftritt ist mir geblieben, ich ein pausbäckiger Backfisch, mit ebenso erhitzten roten Wangen, wie fast zehn Jahre später. 
Das Konzert im fast ganz besetzten - und leider bestuhlten - Mannheimer Rosengarten beginnt mit dem Sinatra-Song "(I did it) My way". Und ja, sie haben es beide auf ihre Art gemacht: Elvis und Patrick, der King seinerzeit als Erfinder des Rock'n'Roll, Patrick heute als eine Art Mittler zwischen der Welt der Lebenden und der Toten. 
DSC01185Nach dem ersten Song wird die Bühne dunkel, Nachrichten aus aller Welt verkünden das plötzliche Ableben des Kings. Danach formiert sich auf der Bühne das "The Stamps Quartett" zu einem Solo im Gedenken an Elvis. Und dann beginnt die Show erst richtig. 
Von Elvis Anfängen an in den Sun Records Studios bis zu seiner Zusammenkunft mit Colonel Parker (witzig, ironisch und definitiv liebenswerter als der echte Colonel: Daniel Neumann) . Untermalt werden die gespielten Szenen mit original Bildmaterial. Dann blendet die Kamera in einem Blinzeln über auf die Bühne und kurz muss man da als Zuschauer schon überlegen, was man sieht. Immerzu authentisch sind die Kostüme, in denen Patrick immer wieder überrascht. Dazu einige schöne Tänzerinnen, eine großartige Live-Band - und der Atem stock bei fast jedem Song.  "My happiness", "Heartbreak Hotel" und "Are you lonesome tonight?", "Bridge over troubled water" und "Polk Salad Annie" sind nur einige davon.
DSC01186Aber auch Elvis' Gospel Favoriten wie "How great thou art" oder "Sweet sweet spirit" werden zu Gehör gebracht. Und es sind gerade die etwas "unbekannteren", nicht so oft gehörten Songs, die Gänsehaut machen. Besonders emotional wird es aber auch, wenn Ed Enoch von Grahame Patrick ins Rampenlicht geholt wird. Enoch hat noch mit Elvis höchstpersönlich getourt. Es st berührend zu sehen, mit welcher Intensität er auf Patrick eingeht. Irgendwie wird man das Gefühl nicht los, dass Enoch selbst tief berührt ist, nach wie vor getroffen von dem Verlust seines "Bruders", den er nun so eigenartig lebendig wieder neben sich stehen sieht. Noch einmal darf er mit ihm zusammen auftreten, wenn seiner alter Freund auch nur auf Leinwand zu sehen ist; in Patrick hat Enoch einen würdigen Imitator erkannt.
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Programmheft, CD Collection, Ticket, T-Shirt auf Elvis-Bettwäsche mit roter Rose
Aber Grahame Patrick ist mehr als nur ein Imitator, er hat nicht nur die Begabung, Elvis nachzuahmen, auf der Bühne lebt er den King. Ich, die ich acht Jahre nach Elvis' Tod auf die Welt gekommen bin, fühle mich plötzlich Elvis näher. Und eine Träne kann ich mir dann am Ende bei "An American Trilogy" doch nicht verkneifen, so getroffen fühle ich mich plötzlich von Patricks Stimme.
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Frei nach "Erdmöbel": "im Elvis T-Shirt"
Ein wenig zu kurz an diesem Abend kommt für mich dann doch Elvis' private
Geschichte, wenngleich sie auch angerissen und in einigen Bildern erzählt wird. Aber, was will man noch in fast drei Stunden Konzert inklusive Pause packen? Solide erzählt wird Elvis Presleys Werdegang vom LKW Fahrer zum Weltstar, einige witzige Passagen sind dabei, sie wechseln sich mit den allzu gefühlvollen oder zu wild-rockigen ab. Irgendwann aber ist auch an diesem Abend Schluss. Nach Zugabe um Zugabe beordert Patrick die Zuschauer schließlich ins Bett. Einen Absacker jedoch hat er noch für uns bereit: "Muss i denn, muss i denn zum Städtele hinaus - und Du mein Schatz bleibst hier" singt er mit Akzent. Also gehen wir mit erhitzten Wangen und schmerzenden Händen nach Hause. Was bleibt ist die Erinnerung an den King, die Vortäuschung eines Abends, den wir in seiner Nähe verbringen durften, ein Elvis T-Shirt und ein wenig Wehmut, die immer mit all diesem verknüpft sein wird.






http://www.elvis-musical.co/de/home/

Freitag, 1. Januar 2016

Allen Freunden und Bekannten, Lieben, Lesern und Verwandten einen guten Rutsch ins Jahr 2016. Vielen Dank für viele Erinnerungen und Emotionen. Auf ein gutes Jahr, das kommt!

Donnerstag, 31. Dezember 2015

Freunde, komme was wolle!

"Freunde, komme was wolle!", das haben sich auf dem Schulhof einst May und Libby geschworen. Für May geht diese Freundschaft weit hinaus über Libbys tragischen Tod. Denn auch Jahre später kann May sich damit einfach nicht abfinden. Als dann noch ein Sticker mit der Figur "Princess X" auftauchen, die May und Libby einst gemeinsam erschaffen haben, ist May restlos überzeugt: Libby ist am Leben!

Und so macht sich May auf die Suche nach ihrer Freundin. Schnell kommt sie im Internet auf eine Fährte, die sie nichts Gutes ahnen lässt. Wurde Libbys Mutter ermordet und Libbys Tod nur vorgetäuscht? Mit Hilfe von Trick taucht May immer weiter in  die Tiefen des WorldWideWebs ein und in einen Internetcomic, der auf den Zeichnungen ihrer Kindheit basiert. Aber, wird sie ihre beste Freundin tatsächlich finden?

Cherie Priest hat einen fesselnden Jugendroman geschrieben. Besonders macht ihn aber, dass die Erzählung auch auf einigen Seiten als Comic weiter erzählt wird. Das war für mich neu und daher so lesenswert.

Ich bin Princess X, Bloomoon
ISBN: 978-3-8458-1229-8
Erhältlich ab Januar 2016



Mittwoch, 2. Dezember 2015

Adventskalender


In diesem Jahr gibt es meinen Adventskalender auf facebook zum Sofortöffnen.

Kommt vorbei und gebt der Seite ein Like.
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