#schiller2go: Mit Schiller unterwegs, frei übersetzt, oder wortgetreuer: Schiller zum Mitnehmen, das gab es am 10.6.2015 in Mannheim. Ein Trupp von 20 wackeren Bloggern, Instagramern und Twitterer hatte sich, auf Einladung des Nationaltheaters Mannheim, auf die Spuren von Schiller begeben. Und es war ein großartiger Tag (aber auch einer mit gewaltigen Fußmärschen)! An dieser Stelle muss zunächst den Organisierenden gedankt werden, ich bin wirklich froh, dass ich dabei sein durfte!
Der #Blogwalk begann im Benjamin-Franklin-Village. Dramaturgin Lea Gerschwitz führte
über das verlassene Gelände. Ein wirklich spannender Ort, der so viele Geschichten erzählt. 










über das verlassene Gelände. Ein wirklich spannender Ort, der so viele Geschichten erzählt. 










Mit der Bahn ging es dann in die Stadt bis zum Ehrenhof der Universität Mannheim. Unser persönlicher Schillerguide Alexander Wischniewski erwartete uns bereits. Ungemein sympathisch und witzig erfuhren wir Wissenswertes und Neues über Schiller, Mannheim und das Schloss. Und obgleich es meine Alma Mater ist, habe sogar ich staunend neuen Fakten gelauscht.
Letzte Station der Tour war dann das Nationaltheater. Und hier wurde es dann besonders, denn wir durften über den Bühneneingang hinein schnuppern in die Welt des Theaters und durften sogar die Bühne betreten!
Und sogar in den Bunker hat es uns im Theater verschlagen. Dort gibt es einen ganz besonderen Raum, den "Magic Room", voller spannender Dinge...
Am Ende eines langen und ereignisreichen Tages rasteten wir schließlich im Casino und genehmigten uns einen Schiller-Drink. 





Es war großartig, all die wunderbaren Bekanntschaften zu knüpfen und ein klein wenig wunderbarer, das alles erleben zu dürfen. Nochmal DANKE für den tollen Tag.
Dieses Mal sollen vor allem Bilder von diesem wunderbaren Tag erzählen und Euch Lust machen, die 18. Schillertage zu besuchen. Dieses Mal widmet man sich ganz nach dem Freidenker Schiller der Frage, wie offen Gesellschaften tatsächlich sind. Sind geschlossene Gesellschaften elitärer? Wie wichtig ist Freihiet - heute und damals. Besondere Beiträge zum Festival liefert das Gastland Afrika, u.a. auf dem Gelände des Benjamin-Franklin-Villages. Besonderes Highlight, nach der Uraufführung von Schillers "Die Räuber" 1882 im Nationaltheater Mannheim, gibt es eine neue Inszenierung des blutigen Dramas. Ich werde sicherlich dabei sein.
































Wenn das nicht mal der Traum aller Frauen ist: natürlich schön auszusehen, am besten so, dass niemand das aufgetragene Make-Up bemerkt. Bisher war das immer mit einem professionellen Maskenbildner verbunden, oder mit stundenlanger Arbeit, die dann doch zu einem nicht zufriedenstellenden Ergebnis geführt hat. 
Von
Die Wimperntusche besteht aus zwei Komponenten: Zunächst wird ein weißer "Unterlack" aufgetragen, der kurz angetrocknet, die Wimpern verdichtet und verlängert. Danach die zweite Schicht, dunkle Mascara, und der Blick ist nur so von Wimpern eingerahmt! Wahnsinnig schön. Für den Alltag allerdings ein klein wenig too much. Abends beim Ausgehen allerdings sieht dieser Augenaufschlag wirklich gut aus und lässt sich später ebenso einfach wieder entfernen, wie er sich auftragen ließ.
Die Palette Nude 02, mit integriertem Spiegel (lässt sich ein bisschen schlecht öffnen), bietet eine wunderbare Auswahl an Lidschatten, die aufgetragen sehr natürlich wirken. Zehn sehr sanfte Farben in Beige-Tönen liegen da, sodass man sich kaum entscheiden kann. Auch für den dramatischen Auftritt kann damit gesorgt werden. Besonders schön ist, dass alle Farben tatsächlich ziemlich natürlich aussehen. Hier hält der Name endlich mal bei allen Produkten, was er verspricht. Der Lidschatten lässt sich einfach auftragen und hält sehr lange. Beide Produkte sind durchaus kostspielig, aber ihr Geld mehr als wert! Ich werde die Lidschattenpalette sicherlich nachkaufen, die Wimperntusche ebenfalls, wenn wieder Ausgehabende anstehen!




